Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

 

 

 

 

Cover Buch "Afrika neu gedacht"
Copyright 2019, Lukas ElsenerCover Buch "Afrika neu gedacht" Copyright 2019, Lukas ElsenerWir möchten Sie auf dieser Seite gerne auf diverse Veröffentlichungen aufmerksam machen:

 

- 12.12.2019:

Veröffentlichung des ersten Buches von SR Dipl.Päd. Brigitte Elsener, MA, über die Identitätsfindung afrikanischer Jugendlicher und inwieweit sich diese auf den Kolonialismus zurückführen lässt.

Der Inhalt dieses Buches ist ihr Herzensanliegen, ein Plädoyer für die Menschen Afrikas. 

Kosten 19€ ohne Porto, der Erlös kommt, so kennen wir ja Brigitte, zu 100% den Projekten von Sasia zu Gute (nicht gewinnorientiert). Die Druckkosten werden von uns privat erbracht.  Das Buch kann direkt bei uns zu Hause erworben und abgeholt oder mit Versandkosten (Inland 1 Buch à 3€) per Post zugestellt werden (Bestellung auch über die ISBN-Nummer oder per Mail (sasia@gmx.at) möglich). Die Bankdaten sind im Impressum ersichtlich.

 

 ISBN 978-3-903093-43-0, (c) 2019

 

Buchbeschreibung :

Welchen Einfluss haben die Kolonialzeit und der Sklavenhandel auf die Identität der Nachkommen ehemaliger  afrikanischer Kolonien?  Woher rührt der Neokolonialismus? Wie führ(t)en aus diesen herrschaftlichen Ideologien resultierend historische und gegenwärtige Ausbeutung zur Destabilisierung des globalen sozial-ökonomischen und in der Folge weltpolitischen Gleichgewichts? 

Welche Lösungsansätze zur Aufarbeitung der dunklen Ära des Kolonialismus und des Sklavenhandels beziehungsweise zur längst fälligen Entschädigung und Gleichberechtigung für die Nachkommen ehemaliger afrikanischer Kolonien sollten in die Politik der ehemaligen Kolonialländer und deren Wirtschaftspartner  Einzug halten, um nachhaltigen Frieden und würdevolles Leben für diese Menschen zu ermöglichen?

 Auf diese Fragen geht die Autorin in ihrer Analyse aus der Perspektive einer langjährigen Kooperatorin in Projekten im Staat Benin, vormals Dahomey, tiefgründig ein.

 Für ihre Arbeit, zuletzt ausgezeichnet  mit dem Eduard- Ploier-Preis für Entwicklungszusammenarbeit 2019, hat sie sich mit diesem Buch zum Ziel gesetzt, einen Beitrag zu einer gerechteren Weltordnung, die unbestritten die Voraussetzung für politische Friedensbestrebungen ist, zu leisten.

  

„Verzicht auf Denken ist geistige Bankrotterklärung.“ 

(Albert Schweitzer, Nobelpreisträger)

 

 

Das 2. Buch von Brigitte Elsener ist erschienen

 

 

Nach jahrelanger Recherche und 40-jähriger Erfahrung als Pädagogin habe ich mein Herzensanliegen, meine Gedanken zur Reduzierung bzw. Vermeidung von Gewalt durch Bildung zu Papier gebracht. Im März 2021 konnte ich daher mein 2. Buch „Bildung als Gewaltprävention – die soziale Schulreform“ präsentieren (nach dem Erstlingswerk „Afrika neu gedacht – eine Analyse“, das demnächst auch in Französisch und Englisch erscheinen wird). In diesem neuen Buch, das ca. 120 Seiten umfasst, beschreibe ich Möglichkeiten, wie durch gezielte Bildung nachhaltig die Gewalt nicht nur an Schulen, sondern auch allgemein reduziert werden kann (vermieden wird), wenn man es will. Durch Fragebögen wurden auch in verschiedenen Ländern von SchülerInnen und PädagogInnen mit gezielten Fragen Meinungen eingeholt, die zusammenfassend die Beobachtungen auch in unserem Land bestätigen.

Der Gesamterlös des Buches (€ 15,--/Buch) kommt wieder der Ausbildung von Witwen und Schulbildung von Waisenkindern in Benin zugute (siehe www.sasia.at). Bestellungen können telefonisch oder per Mail (sasia@gmx.at) getätigt werden. Das Buch wird von                                                                 uns persönlich finanziert.

 ISBN 978-3-903093-52-2, Verlag und Druck Plöchl GmbH, Freistadt, (c) 2021

 

Buchbeschreibung:

Der Anspruch an Bildung wird in diesem Buch durch analytisches Reflektieren, die Lektüre internationaler Fachliteratur, langjährige pädagogische Erfahrung und Auseinandersetzung mit dem Thema Jugend und Gewalt sowie die Befragung von LehrerInnen und SchülerInnen neu definiert.

Lehrinhalte und Methoden müssen sich vom bisherigen Bildungskonzept verabschieden und den globalen Herausforderungen nachhaltigen Lernens im Sinne der Vernetzung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Kompetenzen gerecht werden, um Kinder und Jugendliche zu verantwortungsvoll reflektierenden und agierenden Menschen zu formen. Nur so können wir aus Sicht der Autorin eine friedliche Zukunft erleben. Gewaltbereitschaft wird von Frustration gespeist und diese wiederum von Lehrinhalten und Methoden, die am tatsächlichen Leben vorbeigehen.

Das Buch zeigt konkrete Felder des Reformbedarfs, international eingeholte LehrerInnen- und SchülerInnenmeinungen und schlussendlich auch Lösungsvorschläge so auf, dass sie einer autonomen Schulentwicklung hilfreich sein können.