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ZITAT:

Wie erkläre ich den Menschen den FRIEDEN, damit sie nie anderen den KRIEG erklären?

 

Beschreibung:

Auf Grund der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung haben wir aus Eigeninitiative ein Friedensbüro (RESET) in Form eines Home-Office geschaffen. Das Friedensbüro wirkt beratend, kooperativ und in Form von Workshops in Schulen, Gemeinden, Institutionen, etc.

Die Idee eines Friedensbüros reifte in uns schon seit etlichen Jahren. Warum haben wir uns zu diesem Schritt entschieden? Unser Umfeld, ja sogar die gesamte Menschheit unseres Planeten, hat sich gegenüber dem vergangenen Jahrtausend massiv verändert. Menschen, von denen wir nur im Entferntesten etwas mitbekommen haben, sind in Bewegung, ja sind sogar auf dem Weg bzw. sind schon unter uns. Die Finanzkrisen sowie die Angst vor dem Fremden beherrschen teilweise unsere Gedanken.  Fragen bezüglich der Sicherung des Arbeitsplatzes und der Integration machen die Runde. Aggressivität macht sich breit. Dies hat natürlich unmittelbare Folgen auf unsere Gesellschaft, auf unseren Alltag und auf unsere Bildung. Zurzeit haben wir den Eindruck, dass die Gesellschaft noch keine adäquaten Mittel gefunden hat, diesen Problemen zu begegnen. Es gibt momentan kein sichtbar taugliches Konzept.

Um diesen massiven Veränderungen entgegenzuwirken, hat meine Frau schon im Jahre 2008 in ihrem Umfeld begonnen, vor allem die Jugendlichen für das Thema „Frieden und Globalisierung“ zu sensibilisieren. Ein Schulparlament und ein eigenes Schulfach (bilingual-global) waren die Grundlage dazu. Politische und globale Zusammenhänge („warum ist das so?“) wurden erörtert, das kultivierte Diskutieren geübt und das Aufzeigen von Missständen gewagt. Für dieses Engagement erhielt sie 2012 den Landespreis OÖ für Umwelt und Nachhaltigkeit. Außerdem wurde das Schulfach 2013 von der österreichischen UNESCO-Kommission als Dekadenprojekt 2004-2015 ausgezeichnet (siehe auch Sustainability in Action, Band  4, UN-Dekade für nachhaltige Entwicklung, österr. UNESCO-Kommission, 2015).

Dies alles hat die Grundlage im „Global Citizenship“, im globalen Bürger. Die Welt ist zusammengerückt, sie ist durch die Globalisierung zu einem Dorf geworden. Die Digitalisierung und die erhöhte Mobilität haben in einem nicht unerheblichen Maße dazu beigetragen. In einem Dorf lässt sich aber nur gut leben, wenn einer/eine den/die andere(n) akzeptiert, in Würde begegnet und man miteinander kommunizieren kann.

Aus diesem Grund absolvierte meine Frau das Masterstudium „Global Citizenship Education“ an der Alpen-Adria-Universität in Klagenfurt (1. Jahrgang, Prof.Dr. Wintersteiner) und das Fernstudium „Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit“ an der TU Kaiserslautern (D). Ihre Masterarbeit „Global Citizenship Education als Überwindung des Nationalismus – erfahrungsgestützte Analyse von förderlichen Methoden und Zugängen“ unterstützt die professionelle Grundlage des Friedensbüros. Da zum globalen Bürger auch die Sprachkenntnisse gehören, hat sie außerberuflich die Sprachen Englisch, Spanisch und Französisch perfektioniert (Sprachendiplome, im Ansatz zusätzlich Albanisch und Arabisch). Praktische Erfahrungen in der Entwicklungszusammenarbeit in Benin (www.sasia.at) runden das gesamte Spektrum ab.  Deshalb können wir mit Fug und Recht behaupten, dass das Friedensbüro RESET auf hoher, professioneller Qualität fußt. Für weitere Fragen sowie für einen eventuellen Besprechungstermin für eine mögliche Zusammenarbeit stehen wir gerne zur Verfügung (+43 (0) 660 40 30 598 Dipl.Päd.Brigitte Elsener D, E, SP , Fr).

„Wir werden Nationalismus nicht generell abschaffen können, aber jeder einzelne Mensch, der sich vom Nationalismus zum globalen Fokus begleiten lässt, ist ein Gewinn für die Weltgesellschaft und fördert den Frieden“ (Brigitte Elsener, Auszug aus Masterarbeit 2015).

 

SR Dipl. Päd. Brigitte Elsener M.A. und Josef Elsener

RESET, Freyhausstraße 1,

4082 Aschach an der Donau,

+43 (0) 664 20 41 171 (Josef Elsener), +43(0) 660 40 30 598 (Brigitte Elsener)

 

http://sasia.at, sasia@gmx.at

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